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Aktuell

Braugerste wieder lukrativ

Die Preisaussichten für die Braugerste der Ernte 2012 sind sehr positiv. Mit VIVALDI steht für den Braugerstenanbau 2012 eine sehr leistungsfähige Hauptbraugerste zur Verfügung.

Zum Frühjahr 2012 kann die CROP Control ein neues einjähriges Vertragsmodell mit der Sommerbraugerste VIVALDI anbieten:

Der Preis für den Landwirt setzt sich aus zwei Komponenten zusammen:

  • 50 % Matif Weizen für November 2012 + Prämie von 15 €/t
  • 50 % Erzeugerpreis für Braugerste in Bayern lt. Notierung vom Bauernverband

Als Beobachtungszeitraum für die Preisermittlung werden die Monate August und September 2012 genommen.

Mit den derzeitigen Notierungen (23. Jänner 2012) errechnet sich ein Preis von:
Matif: 186 + 15 = 201 €/t
Bayern: 210 €/t
Ergebnis: 205,50 €/t netto (= 230,16 €/t inkl. 12 % USt.)

Sichern Sie sich Ihren Anteil an diesem attraktiven Angebot und wenden Sie sich dafür an DI Herbert SCHAUSBERGER, Tel. 0732/38900-1455

Bereits zum Frühjahrsanbau 2010 und 2011 war VIVALDI als Hauptbraugerste akzeptiert und erwünscht. Bei der Sitzung des Braugerstenkomitees im Jänner 2012 wurde bestätigt, dass VIVALDI den Kriterien der Brauindustrie genau entspricht und von dieser bevorzugt wird.

Braugerste Vivaldi

VIVALDI

Spielt die erste Geige

VIVALDI kombiniert die guten Mälzungseigenschaften mit sehr guten agronomischen Eigenschaften.

enormer Kornertrag
VIVALDI liefert sehr hohe Kornerträge mit bester Kornsortierung, sodass VIVALDI auch sehr hohe Vollgerstenerträge erzielt. Im dreijährigen Schnitt der AGES (2009-2011) übertrifft VIVALDI sowohl im Kornertrag als auch im Vollgerstenertrag die Hauptbraugerste Signora um +3 % - +4 %. Vor allem im pannonischem Trockengebiet kann VIVALDI ihre Stärken voll ausspielen.

VIVALDI ist kurz, standfest und besitzt ausgewogene Krankheitstoleranzen. Gegen Mehltau ist VIVALDI wie die meisten Braugersten resistent. Die Abwehrkraft gegen Zwergrost, Netzflecken und Ramularia ist gut. In der Widerstandsfähigkeit gegen Rhynchosporium-Blattflecken ist VIVALDI mit der Bestnote eingestuft. In der Reife ist VIVALDI mittelfrüh.

sehr gute Brau- und Malzqualität VIVALDI verfügt über einen niedrigen Eiweißgehalt, ist eine hochlösende Braugerste und wird vom Braugerstenkomitee als Hauptgraugerste empfohlen.


Bio-Informationsveranstaltungen 2012

Sehr geehrte Biolandwirtin, sehr geehrter Biolandwirt!

Auch heuer möchten wir Sie wieder herzlich zu unserer jährlichen Bio-Informationsveranstaltung in Ihrer Gegend und zum anschließenden Imbiss einladen.

Datum Uhrzeit Gaststätte
Mittwoch ab 14:00 GH Polansky, Raggendorf
25.01.2012 ab 19:00 GH Hoffmann, Deutsch Haslau
Donnerstag ab 14:00 GH zur Linde, Mistelbach
02.02.2012 ab 19:00 GH Püreschitz, Seibersdorf
Freitag ab 15:00 Heuriger Oleander, Trausdorf
03.02.2012
Montag ab 14:00 Meli`s Cafe Restaurant, Dobersberg
13.02.2012 ab 19:00 GH Göd, Siegmundsherberg
Dienstag ab 14:00 Marchtrenkerhof, Marchtrenk
14.02.2012 ab 19:00 GH Knechtelsdorfer, Antiesenhofen

Bei Fragen zu den Veranstaltungen steht Ihnen Herr Manuel Kollros gerne unter der Tel.Nr. 0732/38900-1473 zur Verfügung
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Biologische und konventionelle Vertragsproduktion für Kräuter und Gewürze

Die SAATBAU LINZ ist verstärkt auf der Suche nach Vertragsproduzenten für Bio-Sommerblaumohn, Bio-Leinsamen für die Ernte 2012 und Bio-Winterkümmel für die Ernte 2013. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

Bei Fragen steht Ihnen Herrn Ing. Christian Schmoigl (0664/3209395) gerne zur Verfügung.


CROP CONTROL - Neuer Kooperationspartner von ERDE & SAAT

Einen neuen Kooperationspartner hat die Crop Control gewinnen können. Mit dem laufend an Bedeutung erlangenden Bioverband ERDE & SAAT wurde ein Kooperationsvertrag abgeschlossen. ERDE & SAAT wurde 1988 von heimischen Biobauern gegründet und umfasst mittlerweile mehr als 400 Mitglieder in ganz Österreich. Ziel ist die qualitätsgesicherte Produktion eines Standards, der über die Vorgaben der EU-Bioverordnung hinausgeht und damit helfen soll, auf dem europäischen Biomarkt weniger leicht austauschbar zu sein. Diese Bemühungen sind auch im Interesse der CROP CONTROL und waren mit Entscheidungsgrundlage für die neue Partnerschaft. Insbesondere in den Ackerbaugebieten Ostösterreich hat der Verband in den letzten Jahren eine stärkere Akzeptanz erfahren. Der Bioverband ERDE & SAAT und sein Produktionsstandard sind mittlerweile auch im Ausland anerkannt, dies soll zukünftig die Exportvermarktung von hochwertigem Biogetreide aus Österreichischer Produktion erleichtern.

Im Bild von links nach rechts:
CROP CONTROL GF Karl Fischer, ERDE & SAAT Verbandsgeschäftsführer Matthias Böhm und CROP CONTROL Bereichsleiter Bio Rudolf Natter bei der Vertragsunterzeichnung am 22.12.2011


Vertragsanbau von Winterbraugerste MALWINTA

Die CROP CONTROL – eine 100 % Tochterfirma der Saatbau Linz – bietet auch heuer wieder ein interessantes Vertragsmodell für Winterbraugerste (Ernte 2012) an. Die Vertragsabschlüsse und die Übernahme des Erntegutes werden in Zusammenarbeit mit Raiffeisenlagerhäusern und dem privaten Landesproduktenhandel angeboten. Wichtig dabei war es uns, ein attraktives und vor allem auch für die Erzeugerstufe transparentes und durchschaubares Modell zu fixieren.

Winterbraugerste MALWINTA Der Erzeugerpreis wird dabei wie folgt errechnet:

  • 50 % als Fixpreis in der Höhe von 193,00 €/t exkl. USt. (€ 216,- inkl. 12 % Ust.)

  • 50 % Notierung für Mahlweizen an der Euronext (MATIF) Durchschnittliche Notierung September – November 2012

  • Akontozahlung Ende August 2012

  • Endabrechnung: Anfang Dezember 2012

Grundlage für den Anbau- und Liefervertrag ist die Verwendung von 100 % Originalsaatgut der Sorte MALWINTA. MALWINTA liefert höchste Erträge in allen Produktionsgebieten und besticht durch einen sehr hohen Vollgerstenertrag.

Sortenbeschreibung MALWINTA

Für die Übernahme von Winterbraugerste gelten die gleichen Bedingungen wie für Sommerbraugerste. Also ein Proteingehalt von 9,5 bis 11 % (Stossungsgrenze bei 12 %) und einen Vollgerstenanteil von mind. 90 %.

Um die geforderten Qualitäten zu erreichen, sind bei der Produktionstechnik daher folgende Punkte besonders zu beachten:

  • Die gesamte N-Düngung (Höchstmenge von 75 – 85 kg N/ha) mit einer Gabe im zeitigen Frühjahr ausbringen, sobald der Boden befahrbar ist.

  • Keine Leguminosen als Vorfrüchte, da der von diesen Pflanzen im Boden angereicherte Stickstoff zu einem erhöhten Eiweißgehalt in der Wintergerste führt.

  • Keine organische Düngung – der Stickstoff aus organischen Quellen kommt für Braugerste immer zu spät zur Wirkung, da die Mineralisation erst später richtig in Gang kommt.

  • Abreifeschutz verbessert die Kornausbildung und damit den Marktwarenertrag. Dazu ist in voll ausgebildeten Körnern der Eiweißgehalt niedriger als in Schmachtkörnern.

Nutzen Sie die Möglichkeit heuer in den Vertragsanbau von Winterbraugerste einzusteigen. Wintergerste bringt auch im Trockengebiet bessere Erträge als Sommergerste und entzerrt durch den früheren Erntezeitpunkt die Arbeitsspitzen während der Getreideernte.

Nähere Informationen erhalten Sie bei
Herrn Dipl.-Ing. Herbert SCHAUSBERGER

Tel: +43/732/38900-1455

E-Mail senden

Herbert Schausberger



RAPSO-Raps Ernte 2011

RAPSO-Auszahlungspreise

Basierend auf der MATIF-Schlussnotierung vom 20. Juli 2011 ergibt sich folgender Landwirtepreis für RAPSO-Raps Ernte 2011:

Oberösterreich Niederösterreich
Fixpreis netto: EUR 452,75 EUR 449,75
Fixpreis inkl. 12% Ust.: EUR 507,08 EUR 503,72
Poolung netto: EUR 389,34 EUR 386,79
Poolung inkl. 12% Ust.: EUR 436,06 EUR 433,20


Aufgrund der Frachtkostendifferenz unterscheidet sich der Auszahlungspreis in Niederösterreich von dem in Oberösterreich.


RAPSO-Raps Anbau 2011

Flächenausweitung für kommenden Herbstanbau

Für den Anbau 2011 bietet die CROP CONTROL 3 Modelle für die Bemessung des Erzeugerpreises an. Grundvoraussetzung ist jeweils, dass zur Ernte 2012 der ganze Aufwuchs der Vertragsflächen an die Vertragspartner des Agrarhandels abgeliefert wird.

NEU: zusätzliches Preismodell
1. „Fixpreis 20. Juli“:

bei diesem Modell wird der Erzeugerpreis vom Schlusskurs der WTB NYSE Liffe Paris (vormals MATIF) am 20.7.2012 abgeleitet. Die Auszahlung inkl. Rapso-Raps-Prämie von € 30.—exkl. USt erfolgt durch die Abrechnung der Partner des Agrarhandels nach der Ernte.

2. „Poolung“:

abgeleitet vom Modell „Fixpreis 20. Juli“ bekommt der Vertragslandwirt nach der Ernte eine Akontozahlung inkl. Rapso-Raps-Prämie von € 30.—exkl. USt. Die insgesamt gemeldeten Poolungsmengen aller Vertragslandwirte auf Basis von 3.000 kg/ha werden im Juli 2012 an der WTB NYSE Liffe Paris zugekauft und nachfolgend in gleichen Tranchen bis April 2013 wieder verkauft. In Abhängigkeit vom Kursverlauf erfolgt im Mai 2013 die Endabrechnung. Eine Absicherung nach unten erfolgt auf Basis des Akontos. Wenn die Börsennotierungen unter das Akonto fallen, werden sämtliche offenen Positionen geschlossen und der Erzeugerpreis endabgerechnet. Von danach folgenden Notierungsgewinnen kann nicht mehr profitiert werden.

3. „Tagespreis“:

nach Vertragsabschluss hat der Landwirt die Möglichkeit, den Verkaufstag für eine Kontraktmenge von jeweils 12.500 kg selbst festzulegen (ab Montag 3. Oktober 2011 bis Freitag 20. April 2013). Durch diese lange Zeitspanne kann er seinen Erzeugerpreis bereits vor der Ernte 2012 absichern oder nach der Ernte an der Marktentwicklung teilnehmen. Die Auszahlung inkl. Rapso-Raps-Prämie von € 30.—exkl. USt erfolgt bei vorheriger Preisabsicherung nach der Ernte bzw. bei Preisfixierung nach der Ernte unmittelbar danach. Bei diesem Modell erfolgt keine Akontozahlung, es gibt auch kein Sicherheitsnetz nach unten. Der Landwirt übernimmt mit seiner Entscheidung die Verantwortung für seinen Vermarktungserfolg. Grundvoraussetzung für die Teilnahme an diesem Modell ist ein Internetanschluss und eine Kommunikation zwischen dem Vertragslandwirt und CROP CONTROL über email.

Nähere Details gibt es auf Anfrage bei Herrn DI Herbert Schausberger, herbert.schausberger@cropcontrol.at.

RAPSO Preismodelle für die Ernte 2012 als PDF
RAPSO-Raps

NEU: ARTOGA ist im RAPSO-Programm

Mit großer Freude teilen wir mit, dass nun auch die neue Hybridrapssorte ARTOGA in das RAPSO-Programm aufgenommen wurde. Diese Mitteilung überrascht, waren doch Hybriden aus verschiedenen Gründen bisher im RAPSO-Programm nicht zugelassen.

Der Hybridanteil bei Raps steigt nun in Österreich sehr stark. Zur Ernte 2011 sind bereits über 50 % der Rapsfelder mit Hybriden bebaut. Die Spitzenleistungen der neuen Hybridrapssorte ARTOGA werden diesen Trend zusätzlich verstärken.

Die VOG hat die Sorte ARTOGA auf die Spezifikationen überprüft und für gut befunden, für den Anbau 2010/11 wurde nun die Rapshybride ARTOGA in das RAPSO-Programm aufgenommen.

Sortenbeschreibung ARTOGA




Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
Ing. Reinhart MEYR

Tel: +43/732/38900-1456
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reinhart.meyr@cropcontrol.at

Reinhart Meyr
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